Ausgabe Fulda · 28.08.2026Dorfchronik 2007 bis 2013
Wappenmarke des Eichenzell-Blogs: Eichel auf Pergament

Eichenzell-Blog

Das Dorfmagazin aus dem Fuldatal

Gebundene Zeitungsstapel und Aktenordner der Jahrgänge auf einem Holztisch im stillen Lesezimmer

Das Archiv des Eichenzell-Blogs

Ein Dorfblog hat ein Gedächtnis wie ein Gemeindearchiv: Jahrgänge, Ordnungsmappen, lose Zettel. Diese Seite listet alle Beiträge der aktuellen Redaktion nach Datum und führt zur Jahrgangs-Chronik, die die alten Pfade von 2007 bis 2013 ordnet.

Wo ein alter Pfad heute endet, haben wir eine klar beschriftete Weiterleitung gesetzt. Wer eine alte Adresse im Lesezeichen hat, landet bei der Rubrik oder der Jahrgangsseite, die das Thema fortführt. Nichts verschwindet einfach.

Für die Seiten, die wir wieder aufgelegt haben, gilt der alte Pfad Buchstabe für Buchstabe. Der Inhalt ist neu geschrieben und wird als gegenwärtige Einordnung gekennzeichnet.

Leitfrage dieser Rubrik: Was bleibt von den Jahrgängen? Wir bewahren die Adressen, ordnen die Themen und führen alte Pfade zu neuen Zielen. Diese Übersicht hier listet die Gegenwart, die Dorfchronik die Geschichte; zusammen bilden sie das Gedächtnis des Magazins.

Beiträge

  • Wanderpaar mit Stoffrucksack überquert eine Holzbrücke über die Fulda zwischen Wiesen und Pappeln

    Ausflüge von Eichenzell aus

    Fluss, Wald, Barock und Bahnanschluss: Von Eichenzell aus liegen die schönen Ziele der Region Fulda näher, als der Alltag glauben macht. Ein Ausflugsführer nach Himmelsrichtung und Fortkommen.

  • Postbote im Morgengrauen steckt Gemeindeblatt in Briefkästen einer Reihenhaussiedlung am Dorfrand

    Wo Eichenzell informiert

    Die wichtigste Nachricht des Dorfes steht oft am schwarzen Brett. Ein Wegweiser durch die Kanäle, über die Eichenzell seine Informationen veröffentlicht, und was davon verlässlich ist.

  • 125er-Maschine auf einem Wirtschaftsweg zwischen den Wiesen des Fuldals, Fahrerin im Schutzanzug im Abendlicht

    Mobile Jugend: der A1-Führerschein ab 16

    Ab sechzehn erlaubt der A1-Führerschein Leichtkrafträder bis 125 Kubikzentimeter. Für Jugendliche im Fuldatal ist das mehr als ein Fahrzeugschein: Es ist die Fahrkarte zu Schule, Ausbildung und dem ersten selbst organisierten Wochenende.

  • Geherin auf einem Wirtschaftsweg zwischen Feldern, Fulda-Aue und Kirchturm im sanften Abendlicht

    Zu Fuß durchs Fuldatal

    Gesundheitsvorsorge beginnt am Gartentor: Wer in Eichenzell zu Fuß unterwegs ist, hat Fluss, Feldwege und Höhen im Griffwechsel. Drei Runden ab Haustür, die Regeln für regelmäßiges Gehen und was die Wege im Alltag bewirken.

  • Feuerwehrleute räumen nach dem Übungsdienst Schläuche und Helme auf einem Hof vor dem Gerätehaus

    Vereinsleben zwischen Fulda und Rhön

    Ein Dorf wie Eichenzell läuft über seine Vereine. Sie richten die Feste aus, halten das Brauchtum am Leben und sorgen dafür, dass Menschen einander kennen. Eine Standortbestimmung.

  • Barockschloss im Park: Kiesweg, Buchsbaumrabatten und Fassade im goldenen Licht des Spätnachmittags

    Dorfgeschichte: Schloss und Tal

    Zwischen Fluss, Feldern und einer barocken Sommerresidenz lässt sich die Geschichte von Eichenzell in drei Schichten erzählen: das Dorf, das Kloster-Umland und das 20. Jahrhundert.

  • Ausschnitt: im Vordergrund gelbe Markierungen auf nassem Beton, seitliche Aufnahme im flachen Licht

    Bodendienste am Flughafen

    Bodendienste am Flughafen sorgen dafür, dass ein Flugzeug nach der Landung wieder startklar wird und dass Passagiere und Gepäck den Weg vom Terminal zum Flugzeug und zurück finden. Sie umfassen die Arbeit am Vorfeld, die Betreuung der Reisenden vom Check-in bis zum Flugsteig und die Sonderabfertigung kleiner Maschinen. Ohne diese Leistungen bliebe jedes Flugzeug am Boden.

  • Ausschnitt: weiches Nachmittagslicht von links, im Hintergrund unscharf ein Regal mit Alben

    Alte Ansichtskarten als Quelle

    Alte Ansichtskarten sind brauchbare Bildquellen für die Dorfgeschichte, weil sie Gebäude, Straßen und Arbeitsweisen zeigen, die sonst oft nur in Akten oder gar nicht überliefert sind. Sie ersetzen keine Urkunde und keine Chronik, aber sie liefern eine Ansicht, die sich mit dem heutigen Ortsbild vergleichen lässt. Wer sie als Quelle nutzt, muss allerdings wissen, wann und von wem eine Karte gedruckt wurde, sonst deutet man ein späteres Motiv als älteren Zustand.

  • Ausschnitt: daneben ein Laptop auf einem Rollwagen, im Hintergrund eine Werkstattwand mit Werkzeug

    Leistungssteigerung: die erste Stufe

    Eine Leistungssteigerung am Motor verändert die Art und Weise, wie das Steuergerät die Einspritzung, den Ladedruck und die Zündung steuert. Bei der ersten Stufe, oft Stage 1 genannt, geschieht das ausschließlich über die Software des Steuergeräts, ohne dass Bauteile getauscht werden. Der Motor bleibt also im Wesentlichen derselbe, nur seine Betriebsparameter werden innerhalb gewisser Grenzen neu gesetzt.

  • Ausschnitt: im Hintergrund eine Baumreihe, Kamera auf Höhe der Anhängerkupplung

    Mehr Leistung: wann es sich lohnt

    Mehr Motorleistung ist dann sinnvoll, wenn ein Fahrzeug regelmäßig an seine Grenzen kommt, etwa beim Ziehen eines Anhängers, auf langen Steigungen oder im voll beladenen Alltag. Sie ist nicht sinnvoll, wenn nur das Gefühl schnellerer Beschleunigung gesucht wird, wenn die Technik alt oder verschlissen ist oder wenn der Wagen vor allem in der Stadt im Stop-and-Go bewegt wird. Wer sein Fahrzeug im Fuldatal für den täglichen Weg zur Arbeit und gelegentliche Fahrten nutzt, wird den Unterschied oft kaum bemerken, während Landwirte und Handwerker mit schwerem Gerät ihn deutlicher spüren.

  • Ausschnitt: am frühen Morgen bei weichem Seitenlicht, Weitwinkelaufnahme aus Augenhöhe

    Motoren in Landwirtschaft und Handwerk

    Landwirtschaftliche Betriebe und Handwerksbetriebe haben mit Motoren und Steuergeräten vor allem dann zu tun, wenn eine Maschine ausfällt, zu viel verbraucht oder eine Aufgabe nicht mehr zuverlässig erfüllt. Ein Traktor, ein Transporter oder ein Bagger ist kein Auto für den Sonntagsausflug, sondern ein Werkzeug, das an jedem Einsatztag Geld verdienen oder Kosten verursachen kann. Deshalb geht es bei jeder Anpassung an der Motorsteuerung zuerst um die Frage, ob sie den Betrieb im Alltag wirklich stützt.

  • Ausschnitt: daneben ein Werktisch mit geöffneter Ölflasche, weiches Seitenlicht durch das offene Tor

    Was Autopflege im Dorf im Jahr kostet

    Im Jahresverlauf kommen für einen normalen Pkw in einer freien Werkstatt meist einige hundert Euro zusammen, verteilt auf Ölwechsel, Inspektion, Bremsen und die Hauptuntersuchung. Einen fairen Preis erkennt man daran, dass die Werkstatt vorher sagt, welche Arbeiten anstehen, welche Teile verbaut werden und was die Stunde kostet, und dass sie am Ende nur das berechnet, was auch gemacht wurde. Wer diese Posten kennt, kann Angebote vergleichen, statt auf gut Glück zu vertrauen.

  • Kugelgrill mit Glut im Garten: Grillzange, Würstchen und Bierglas auf einem Holztisch unter Birken

    Grillen wie im Sommer am Dorfrand

    Die Adresse dieser Seite stammt aus der alten Grillzeit des Blogs. Heute steht hier der Ratgeber dazu: Kohle oder Gas, welcher Rost, und warum am Ende der Tisch wichtiger ist als die Wurst.

  • Ausschnitt: im Vordergrund eine Zapfsäule mit grüner Kennzeichnung, seitliche Aufnahme

    Umrüstung auf E85: Was Autofahrer wissen

    Die Umrüstung auf Ethanolkraftstoff bedeutet, dass ein Benziner so angepasst wird, dass er mit E85 fahren kann, einem Gemisch aus etwa 85 Prozent Ethanol und 15 Prozent Benzin. Nötig ist dafür eine Anpassung der Gemischbildung im Steuergerät, meist als zusätzliches Modul oder als neue Software. Ohne diese Anpassung läuft der Motor zu mager, weil Ethanol ein anderes Luft-Kraftstoff-Verhältnis verlangt als Benzin.

  • Blaues Wahlkabinden-Tuch am Dorfplatz: Hand klemmt einen Stimmzettel an eine Pinnwand mit Kreidefrage

    Die Sonntagsfrage fragt das Dorf

    Eine Frage, ein Sonntag, ein Postfach: Die Sonntagsfrage kehrt zurück. Aus dem Wahlwinter 2007 und 2008 überliefert, wird sie jetzt wieder gestellt, ehrlich gezählt und ohne Statistik-Theater.

  • Ausschnitt: der Zylinderkopf liegt daneben auf einer Werkbank, das Licht fällt durch ein hohes Fenster auf die bearbeiteten Dichtflächen

    Motor aufarbeiten oder tauschen

    Eine Aufarbeitung lohnt sich, wenn das Gehäuse und die Hauptlager des Motors noch brauchbar sind und der Schaden auf einzelne Bauteile begrenzt bleibt. Ein Austauschmotor ist dann die bessere Wahl, wenn das Gehäuse Risse zeigt, mehrere Hauptbauteile gleichzeitig verschlissen sind oder der Wagen im Alltag schnell wieder fahren muss. Ein anderes Fahrzeug kommt erst ins Spiel, wenn die Instandsetzung den Restwert des Autos deutlich übersteigt.

  • Ausschnitt: die Fahrertür ist geöffnet, im Hintergrund verläuft eine schmale Landstraße im weichen Seitenlicht

    Gebrauchtwagen für den Alltag im Dorf

    Beim Kauf eines Gebrauchtwagens für den Alltag im Dorf kommt es zuerst auf die tatsächlichen Wege an, die das Auto jede Woche zurücklegt, und nicht auf den Preis allein. Wer täglich zur Arbeit fährt, Einkäufe nach Hause bringt und gelegentlich einen Anhänger zieht, braucht ein Fahrzeug, dessen Größe, Motor und Unterhalt zu diesem Alltag passen. Erst danach lohnt der Blick auf Ausstattung und Laufleistung, denn beides sagt wenig, wenn das Modell nicht zu den Strecken passt.

  • Schreibtisch mit Finanzseite, Zirkel und Münzstapel im Licht einer Schreibtischlampe am Abend

    Renditen und Gebühren bei Gold

    Die alte Adresse aus dem Jahr 2011 versprach Renditen und Gebühren bei der Anlage in Gold. Wir rechnen das Thema nüchtern nach: Was Gold erwirtschaftet, was es kostet, und warum die Gebühren die Rendite entscheiden.

  • Flussschleife im Abendlicht: Wiesen, Weiden und ein kleiner Steg am Rande des Dorfes

    Eichenzell: ein Ort im Fuldatal

    Der Titel dieser alten Adresse versprach einen malerischen Ort im Fuldatal, und das Versprechen hält. Ein Porträt des Dorfes zwischen Fluss, Feldern und Barockpark in vier Jahreszeiten.

  • Wahllokal am Abend: Helfer tragen Stimmboxen über den Hof einer Dorfschule unter Laternenlicht

    Die Stichwahl 2008 in der Chronik

    Eine Prognose, ein Wahlabend, eine Bestätigung: Am 11. Februar 2008 hielt der Eichenzell-Blog fest, dass Dieter Kolb die Stichwahl mit 62,9 Prozent gewonnen hatte. Die Chronik dieses Februars.

  • Gewerbebetrieb am Ortseingang mit Laderampe: Paletten, Gabelstappler und offenes Rolltor im Morgenlicht

    Gewerbesteuer in Eichenzell erklärt

    Im Wahlkampf war sie das Reizthema, im Alltag ist sie eine Hausnummer: Die Gewerbesteuer entscheidet, wie viel von einem Euro Umsatz in der Gemeindekasse landet. Die Begriffe, Schritt für Schritt.

  • Wahlplakate am Laternenpfahl im Novemberdorf: nasse Straße, Blätterrest und warmes Laternenlicht

    Ein Blog zieht in den Wahlkampf

    Am 29. Oktober 2007 ging eine Seite online, die eine ganze Wahl begleitete. Die Erinnerungsseite ordnet den Start des Wahlkampfblogs ein, von den Grüßworten bis zur ersten Sonntagsfrage.

Themen, die hierher gehören

  • Jahrgangs-Chronik. Die Jahre 2007 bis 2013, gelesen aus den überlieferten Adressen.
  • Wieder aufgelegte Seiten. Historische Pfade mit neuem Text der heutigen Redaktion.
  • Weiterleitungen. Alte Adressen, die heute auf Rubriken und Jahrgänge führen.
  • Autoren werden. Die Tür für alle, die das Archiv mit eigenem Text erweitern wollen.